ILE-Naturgartentage: Vielfältiges Veranstaltungsprogramm von 7. Mai bis 29. Juni

Naturnahe Gärten sind Oasen der Ruhe, fördern die Biodiversität, verbessern das Mikroklima und leisten so einen unschätzbaren Beitrag zum Erhalt unserer natürlichen Lebensräume. Die Bürgermeister der ILE Holzland-Inntal sind sich einig: Durch die Schaffung und Pflege von Naturgärten kann man auch im Kleinen einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leisten. Nun widmet die ILE dem Thema eine ganze Veranstaltungsreihe. Von Anfang Mai bis Ende Juni bietet der Zusammenschluss der acht Gemeinden Erlbach, Geratskirchen, Marktl, Perach, Pleiskirchen, Reischach, Stammham und Winhöring ein vielfältiges Programm.

Titel ILE-Naturgartentage 2025

Programm und Anmeldung

Das Programm zum Download sowie das Online-Programm mit Anmeldemöglichkeiten für die Workshops sind unter www.ile-naturgartentage.de eingestellt.

Die Anmeldung für die Workshops erfolgt direkt online und ist ab 10. April freigeschaltet. Für die Vorträge sind keine Anmeldungen erforderlich. „Wir freuen uns aber, wenn uns jemand zur besseren Planung trotzdem seine Teilnahme mitteilen mag“, so Stephanie Lambert, ILE-Umsetzungsmanagerin.

Verschiedene Aspekte des naturnahen Gartens

Mit Fachvorträgen, Workshops und konkreten Praxistipps werden verschiedenste Aspekte eines naturnahen Gartens betrachtet. „Vor allem wollen wir aufzeigen, dass man auch mit einfachen Mitteln und wenig Aufwand einen tollen naturnahen Garten haben kann“, so die Erlbacher Bürgermeisterin Monika Meyer. Das Themenfeld ist breit gefächert und bietet vom stiefmütterlich behandelten Vorgarten über Einflüsse des Klimawandels auf unsere Gärten auch die Vorstellung von Gestaltungsmöglichkeiten und Tipps zur Zusammenstellung von Pflanzen bis hin zum Umgang mit vermeintlichen Gefahren oder der Hilfe durch Effektive Mikroorganismen verschiedenste Themen. Besonders für Familien mit Kindern habe man außerdem das Thema ‚Ein Garten für Kinder‘ sowie den Bau von Unterschlupfmöglichkeiten für Vögel, Igel und Fledermäuse mit ins Programm aufgenommen.

Organisation und Umsetzung

Zusammengestellt und organisiert wurde das Programm von der ILE-Umsetzungsmanagerin Stephanie Lambert. In Abstimmung mit dem Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Altötting, Andreas Baumgartner, wurden knapp 20 Veranstaltungen ausgewählt. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe von den Gartenbauvereinen der ILE-Gemeinden. Besonders dankten die Bürgermeister auch dem Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern, das die Öffentlichkeitsarbeit und das Programm mit Fördermitteln unterstützt. „Ohne die finanzielle Förderung wäre dieses Projekt in dem Umfang nicht möglich“, erläutert der Winhöringer Bürgermeister Karl Brandmüller.